Für „Schweben in einer Kiste“ wurde ein kleiner Raum gebaut, in dem ein Modellhelikopter fliegt - von außen gesteuert. Nach ein Flugzeit von wenigen Minuten geschieht das Unausweichliche: die Rotorblätter touchieren die Wand. Das Fluggerät dreht sich, der Heckrotor ist zerstört, der Helikopter stürzt auf den Boden. Heulend und wie ein Kreisel sich um die eigene Achse drehend, beginnt der Todeskampf. Teile fliegen umher. Seiner eigentlichen Aufgabe beraubt, nämlich Auftrieb zu erzeugen, dreht der Motor immer höher – bis er überhitzt und schließlich kreischend erstirbt.

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