Was da am Ende dieses gepolsterten Ganges liegt, ist nicht einzusehen – jedenfalls nicht direkt. Versteckt, fast eingekapselt steht da ein Schreibtisch, samt der angehäuften Utensilien der Arbeit eines Lebens, darunter liegt wie ein Echo ein undefiniertes Rauschen. Allerdings fehlt derjenige, dem oder zu dem all das gehört. Er ist präsent, aber nicht mehr da. Er findet sich bestenfalls in dem, was er hinterlassen hat. Ist die Ordnung der Dinge in dieser kleinen Welt ein Stück Leben über das Ende hinaus?

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