Die in der Ausstellung präsentierten Malereien sind in zwei Blöcken, von extrem querformatigen Bildern, übereinander gehängt und zeigen verschiedene Zustände eines Ortes. Sie behandeln alle eine Ansammlung von Häusern, die irgendwo im Niemandsland, in grenzenloser Weite stehen. Die Häuser sind vollkommen hermetisch und unzugänglich. Wie Totenschiffe und Seelenfänger ragen sie aus einer Landschaft, die zugleich Ort als auch ortlos ist. Das Panoramaformat und die subjektiven Perspektiven verwickeln die Betrachter in die unwirklich erscheinende Szenerie.

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